Jenseits von Hoffnung und Zweifel – warum Aufgeben keine Option ist

Woher nehmt ihr eure Hoffnung?“, fragen uns Menschen häufig. Manchmal der Cousin, der alles gelesen hat und genau erklären kann, warum das sinnlos ist mit unserem Klima-Aktivismus. Ein anderes Mal sind es Workshop-Teilnehmer*innen, die trotz unserer flammenden Reden noch nicht ganz überzeugt davon sind, sich mit uns vor die Kohlebagger zu stellen. Gerade in Bezug auf die Klimakrise werden Stimmen immer lauter, die sagen, es sei „zu spät.“1 „Ich bin müde“, gestand ein langjähriger Weggefährte von uns neulich in einer Kolumne2. Wir denken bei ausgeCO2hlt viel über diese Themen nach – und schreiben gerade an einem Buch dazu. Weil sich die Veröffentlichung noch ein bißchen verzögern wird, möchten wir heute schon mal eine gekürzte Version des ersten Kapitels mit euch teilen.

Kleiner Spoiler: Wir verraten euch in dem Text leider nicht die GPS-Daten des goldenen Topfes am Ende des Regenbogens, aus dem wir unsere Hoffnung schöpfen. Wir möchten euch vielmehr einladen zu einem ehrlichen Gespräch mit uns. Denn an manchen Tagen sind wir sehr verzweifelt. Wir glauben, dass es gut ist, sich diesen Gefühlen zu stellen und sie zu teilen – auch öffentlich. Und dass uns diese Ehrlichkeit nicht schwächt, sondern dass wir darin Kraft finden, um gemeinsam weiter zu kämpfen. Aber lest selbst.

Zu unserem „Wir“: Wir schreiben aus der Perspektive von weißen Menschen aus dem globalen Norden. Die Klimakrise sickert emotional immer mehr in unsere Lebensrealität, doch physikalisch sind wir bisher von ihren Auswirkungen kaum direkt betroffen. Wir sind in der privilegierten Position, entscheiden zu können, ob wir weiter kämpfen oder nicht.


Am 4. Oktober 2018 scheint es als hätten wir verloren. Der Hambacher Forst ist geräumt, die Polizei umstellt den Wald mit allem, was sie hat. Die Rodungsmaschinerie rückt an. Für den 6. Oktober ist eine Großdemo am Wald geplant. Die droht jetzt zu einem Abschied zu werden.

Der 6. Oktober 2018 ist ein goldener Tag. Das Oberverwaltungsgericht hat RWE verboten zu roden. Bis auf weiteres ist der Wald sicher! Auf einem Acker nahe Kerpen-Buir, in Sichtweite des Hambacher Forsts stehen 50.000 Menschen in der Herbstsonne. Sie schreien – vor Freude, nicht vor Zorn. Tausende machen sich auf in den leeren Wald und beginnen sofort mit der Wiederbesetzung. Es ist der – aus unserer Sicht – bislang größte Sieg der Klimagerechtigkeitsbewegung in Deutschland. Sie hat so viel Druck aufgebaut, dass ein Wald bleiben muss. An diesem Tag scheint alles möglich.

Der 3. Juli 2020 ist ein düsterer Tag, denn an diesem Tag verabschiedet die Bundesregierung ihr Kohleausstiegsgesetz. Was haben wir erwartet? Dass die Regierung morgen alle Kohlemeiler vom Netz nehmen lässt? Dass sie den Systemwandel selbst einleitet? Haben wir natürlich nicht. Aber so ein klägliches Gesetz haben wir eben auch nicht erwartet. Das fühlt sich an als hätte die Klimagerechtigkeitsbewegung nichts erreicht, als hätte es den Hambi-Moment nie gegeben, als wären im September 2019 nicht 1,4 Millionen Menschen auf die Straße gegangen. Das fühlt sich nach Niederlage an. Zudem zeichnet sich ab, dass der Hambacher Wald zwar nicht mehr durch Rodung, aber durch den tagebaubedingt sinkenden Grundwasserspiegel bedroht ist.

Die jüngere Geschichte der Klimagerechtigkeitsbewegung lässt sich natürlich nicht in zwei Episoden erzählen. Aber irgendwo zwischen „Hambi bleibt!“ und Kohleausstiegsgesetz verläuft eine entscheidende Linie, die uns beschäftigt und zu diesem Buch bewegt. Sie trennt Hoffnung und Zweifel.

Hoffnung, dass wir stark und wirkmächtig sind. „Another world is possible“ (Eine andere Welt ist möglich), rufen wir, auf Klimacamps und wenn wir in Aktion treten. Als RWE den Hambacher Forst nicht gegen unseren Widerstand roden konnte, haben wir das gespürt.

Zweifel daran, dass das wirklich stimmt. Wenn wir so viel Druck aufbauen können, wie kann es dann sein, dass die Dörfer am Tagebau Garzweiler II noch abgebaggert werden sollen, dass Uniper im Jahr 2020 mit Datteln 4 ein neues Kohlekraftwerk in Betrieb nehmen darf?

Wir glauben nicht an ein „zu spät“

Ein Tag im Januar 2020. Draußen Regen auf den Dachschrägen, drinnen Kaminfeuer. Wir haben uns mit ausgeCO2hlt ein paar Tage Zeit genommen und brüten über Themen, mit denen wir uns auf normalen Plena nicht auseinandersetzen. Gerade beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir auf den Zustand der Welt blicken, individuell und als Gruppe.

Manchmal ist sie da, die Angst, nichts ausrichten zu können. Gegen Herrschaft, Geld und Gewohnheit und gegen ihre Repräsentant*innen im Staat. Vielleicht auch gegen die Physik, gegen das CO2 und das Methan um uns herum und die Anzeige des Thermometers. Und das ist die andere Ebene, auf der uns Hoffnung und Zweifel als Gegensatzpaar begegnen. Natürlich wünschen wir uns, dass alle Menschen in einer gesunden Natur leben können, die sie nicht mehr ausbeuten. Aber ist diese Hoffnung noch begründet? Viele Kipppunkte sind erreicht. Sibirien taut auf. Es sieht so aus, als würde die 1,5 Grad Grenze in absehbarer Zeit gerissen. Ist ein Leben in einer gesunden Natur überhaupt noch möglich? Oder werden sich alle Menschen auf einem vernarbten Planeten einrichten müssen, im Mangel und unter dem ewigen Dröhnen der Klimaanlagen?

Dann würde ein anderer Aspekt von Klimagerechtigkeit relevant werden. Die Perspektive wäre nicht mehr, dass alle Menschen irgendwann das haben können, was sie für ein gutes Leben auf einem intakten Planeten brauchen, sondern ein „fairer Umgang mit dem Wenigen“, ein – schon heute notwendiges – gemeinsames und solidarisches Tragen der Konsequenzen der Krise.

Das ist eine düstere Sichtweise. Und die Gefahr ist groß, dass sie einen permanenten Notfallmodus heraufbeschwört. Das wäre gefährlich – im psychologischen Sinne, aber auch im strategischen. Denn wenn wir aus der Logik einer Dringlichkeit heraus, „onepointfive“ als finalen Gradmesser definieren – was passiert, wenn die Grenze überschritten ist? Dann scheint es zu spät zu sein, um zu streiten. Wir glauben nicht an dieses „zu spät“.

„Zu spät“ ist die Konsequenz der Countdown-Kampagnen, die uns einhämmern, dass wir nur noch wenige Jahre haben, um den unumkehrbaren Klimawandel zu stoppen. Oder dass die Bundestagswahl 2021 mal wieder die „letzte Chance“ für irgendetwas sei. „Letzte Chance“, das war auch das Protest-Narrativ vor dem vielfach als „Hopenhagen“ bezeichneten UN-Klimagipfel 2009 in Kopenhagen, der zur Enttäuschung wurde. Die Folge war ein riesiger Post-Kopenhagen-Moment, der Menschen ausgebrannt und deprimiert zurückgelassen hat.

Unser Mittelfinger an das „zu spät“ ist keine Absage an die naturwissenschaftliche Faktengrundlage, auf der wir agieren. Er ist aber eine Absage daran, die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre zum einzigen Fluchtpunkt unseres Hoffens und Handelns zu machen.

Ebenso müssen wir uns von der Vorstellung lösen, dass es irgendeinen mythischen Tag geben wird, an dem wir entweder gewonnen oder verloren haben. Wir werden Zwischenziele erreichen, Spielräume erweitern. Dann werden wir wieder verteidigen müssen, was wir längst für selbstverständlich hielten. Die voranschreitende Klimakrise wird die Ausgangsvoraussetzungen für diesen Kampf verschärfen, aber nicht unmöglich machen. Für Gerechtigkeit ist es nie „zu spät.“

In diesen Überlegungen zur Klimagerechtigkeit klingt auch die spannende Frage an, wie ehrlich wir sind, was den Zustand der Welt angeht: mit uns selbst, mit anderen. Glauben wir selbst noch an das, was wir in die Welt hinaus kommunizieren, zum Beispiel durch Pressearbeit? Wie gut können wir Menschen mit einem rein strategischen Optimismus überzeugen?

Hoffnung durch Handeln

Vielleicht sollten wir an dieser Stelle darüber sprechen, was wir unter Hoffnung verstehen – und was nicht. Nicht gemeint ist die passive Hoffnung derer, die glauben, jemand anderes werde die Dinge zum Guten wenden. Wir hoffen nicht auf ein jenseitiges Himmelreich, oder – bezogen auf irdische Ziele – auf etwas, das gänzlich außerhalb unserer Macht steht. Und auch nicht auf eine Utopie, die sich nie einstellt. Menschen, die so hoffen, „suchen nach Entschuldigungen, damit sie nicht handeln müssen“ (R. Solnit, Hope in the Dark). Aber Hoffen ist kein Ersatz für Handeln.

Tripod und Barrikaden Bau im Hambi.

Viele von uns finden sich stattdessen in der Idee der „Hoffnung durch Handeln“ wieder, oder auch „aktive Hoffnung“. Auf eine Formel gebracht: Wir glauben, dass wir Dinge durch unser Handeln verändern können, wir vertrauen in die eigene Wirksamkeit.

Für Rebecca Solnit ist Hoffnung eine Haltung, eine widerständige Praxis. „Widerstand ist ein Prinzip, eine Art zu leben“, schreibt sie. „Du bist wie eine kleine Bastion, die nicht eingenommen werden kann. Du hoffst auf Ergebnisse deiner Arbeit, aber du hängst nicht von ihnen ab.“

So hat es Vaclav Havel (zitiert nach Rebecca Solnit, Hope in the Dark) formuliert:

„Die Hoffnung, an die ich oft denke, vor allem in ausweglosen Situation wie im Gefängnis, […] hängt nicht von einer Beobachtung oder Analyse des Zustands der Welt ab. Hoffnung ist nicht das selbe wie Prognose. Sie ist eine Orientierung des Geistes und des Herzens. […] Hoffnung, in diesem tiefen und mächtigen Sinne, ist nicht die Freude darüber, dass sich die Dinge zum Guten wenden. Auch nicht der Wille, Ressourcen in Dinge zu investieren, die Erfolg versprechen. Statt dessen ist Hoffnung die Bereitschaft, für ein Ziel zu arbeiten, nicht weil es das vielversprechendste, sondern weil es das richtige ist.“

Diese Art von Hoffnung mag auf den ersten Blick naiv erscheinen. Schließlich ist sie mit vielen im Kapitalismus antrainierten Denkmustern nicht in Einklang zu bringen, allen voran nicht mit dem Effizienzgedanken, der uns dazu drängt, nur zu beginnen, was wir erfolgreich abschließen können. Deshalb ist die Frage spannend, was es braucht, um aktiv hoffen zu können.

Das Unmögliche möglich machen

Die Suche nach einer Antwort führt zurück in den Herbst 2018, in die Zeit nach der Rettung des Hambacher Forsts. Selten wird Kausalität in der politischen Arbeit der Klimagerechtigkeitsbewegung so sichtbar, selten schält sich der Zusammenhang zwischen Ursache (massenhafter und entschlossener Protest) und Wirkung (Hambi bleibt!) so deutlich heraus. Wir brauchen solche Erfolgsmomente, in denen wir die eigene Wirksamkeit klar vor Augen haben. Aber nicht immer ist das einfach. In wie vielen Fällen lassen sich die Folgen unserer Handlungen nur indirekt feststellen – oder erst Jahre später? Das ist ein Plädoyer dafür, von Zeit zu Zeit innezuhalten und zu fragen, ob unsere Pläne aufgegangen sind. Dafür macht es manchmal Sinn, noch weiter zurück zu schauen, um zu sehen, wie unvorstellbar damals etwas war, was wir längst erreicht haben.

Vor und während der Räumung im Hambacher Wald haben wir vor allem zwei Haltungen wahrgenommen, mit denen Menschen in die Zukunft geblickt haben. Die erste war fast schon ignorant optimistisch: „Wir werden diese Auseinandersetzung auf jeden Fall gewinnen. Der Hambi wird stehen bleiben.“ Die zweite war ein fester Pessimismus: „Der Hambi wird gefällt werden, aber die Empörung darüber wird dazu beitragen, dass mehr Menschen sich der Bewegung anschließen.“

Erstmal können scheinbar beide Perspektive Sicherheit geben, weil sie die Zukunft erwartbar machen. Um zu verstehen, warum diese Haltungen problematisch sind, ist es hilfreich, sich einen – ganz körperlichen – Kampf vorzustellen. Gehen wir zu siegesgewiss hinein, geraten reale Gefahren schnell aus unserem Sichtfeld. Wir teilen unsere Kräfte falsch ein, uns geht der Atem aus und wenn wir zu Boden gehen, zerbricht mit unserem Selbstbild auch unser Antrieb den Kampf fortzusetzen. Sind wir schon vor dem Kampf sicher, dass wir verlieren, dann werden wir auch verlieren, weil wir nie angefangen haben, richtig zu kämpfen. Wir glauben, dass es noch eine dritte Haltung gibt. Um im Bild des Kämpfens zu bleiben: Wir wissen jederzeit, dass wir zu Boden gehen können, aber wir spüren einen tiefen Lebenswillen, der uns aufstehen lässt – selbst wenn das Gegenüber zur Zeit überlegen ist.

Übertragen auf die Klimakrise bedeutet das: Wir können, wir werden im Kampf um Klimagerechtigkeit Niederlagen einstecken, aber es bleibt der richtige Kampf. Diese Haltung ist manchmal anstrengend, weil sie Klarheit über den eigenen Antrieb erfordert, einen langen Atem und die Bereitschaft nach dem Hinfallen wieder aufzustehen. Aber sie lässt ein Fenster offen für das Unvorhersehbare: Das scheinbar Unmögliche kann noch möglich werden. Um das zu spüren, ist es wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen, dass das, was heute selbstverständlich geworden ist (z.B., dass der Hambacher Wald noch steht), zu einem anderen Zeitpunkt kaum mehr denkbar schien.

Einladung an den Kamin

Zurück zu unserem Gespräch am Kamin. Das Spektrum der Antworten auf die aufgeworfenen Fragen ist breit. Da ist ganz viel Hoffnung und ganz viel Zweifel und – als alle gesprochen haben – die Einsicht, dass vielleicht beides zugleich da sein kann.

„Manchmal in einer Aktion, wenn der Bagger stillsteht und unser Banner daran hängt, dann glaube ich fest daran, dass wir gewinnen können“, sagt eine Person aus der ausgeCO2hlt-Runde. „Aber dann gibt es diesen Kater, wenn ich einmal richtig geschlafen habe und allein in meinem Zimmer sitze. Das ist die schlimmste Phase. Ich muss mich richtig anstrengen, meine Hoffnung wiederzufinden.“

„Ich bin mir auch nicht sicher, ob wir die Kipppunkte noch verhindern können. Ich will nur nicht länger die Motivation für mein Handeln davon abhängig machen, wie wahrscheinlich es ist“, sagt ein anderer Mensch aus der Runde. „Unser Kampf für Klimagerechtigkeit ist sinnvoll. Ich hoffe nicht länger auf etwas, sondern durch unser gemeinsames Handeln.“

„Wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht, dass wir die Klimakatastrophe noch verhindern können. Aber seltsamerweise macht mir das nichts aus. Ich brauche diese Art von Hoffnung nicht als Antrieb. Aufgeben ist für mich keine Option. Was mich antreibt … Ich ertrage es einfach nicht, nur zuzuschauen, wie so viel Unrecht passiert“, sagt die Sitznachbarin – und Menschen nicken.

„Das tut gut, euch zuzuhören“, sagt eine vierte Person. „Ich denke oft in Gruppen, ich bin die einzige, die zweifelt. Ich spreche nicht mit euch darüber, weil ich Angst habe, schlechte Stimmung zu verbreiten. Aber mit euch gemeinsam zu zweifeln, macht die Zweifel für mich weniger bedrohlich.“

Dieser Text soll eine Ermutigung sein, bisweilen in den Abgrund zu gehen und sich mit der vermeintlichen Hoffnungslosigkeit der Klimakrise zu konfrontieren. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, das gemeinsam zu tun.

Viele von uns haben eine Haltung gefunden, in der wir klar haben, dass wir langfristig gemeinsam aktiv sein wollen, an den hoffnungsvollen Tagen genauso wie an den verzweifelten. Es gibt so viele Gründe, für Veränderung zu kämpfen. Wut über Unrecht. Solidarität mit denen, die es schlimmer trifft als uns. Begeisterung an der gemeinsamen Arbeit für Widerstand und Alternativen. Die Liebe zur Welt. Weil wir durch unseren Aktivismus Beziehungen und Netzwerke knüpfen, die uns stark machen. Die Kunst wird es sein, diese Haltung jenseits von Hoffnung und Zweifel nicht nur vor dem Kamin zu besprechen, sondern auch öffentlich zu vermitteln. Was wir hiermit tun.

Weil wir uns von der Dringlichkeitslogik nicht stressen lassen wollen, wird unser Buch vermutlich erst im nächsten Jahr erscheinen, oder 2023 (und naja, vielleicht wird‘s auch ne Broschüre). Vorbestellungen nehmen wir trotzdem schon entgegen, denn die setzen uns unter freundlichen Druck, weiterzuschreiben. Solange lest einfach unsere erste Veröffentlichung, „Wurzeln im Treibsand.“

1 Wie etwa der US-amerikanische Schriftsteller Jonathan Franzen in seinem Essay „What if we stopped pretending?“ https://www.newyorker.com/culture/cultural-comment/what-if-we-stopped-pretending

2 https://www.neues-deutschland.de/artikel/1147613.klimagerechtigkeit-kaempfen-und-zweifeln.html

3 Hier findest du die Wurzeln im Treibsand Broschüre von 2017: https://ausgeco2hlt.de/wp-content/uploads/2021/03/Wurzeln-Im-Treibsand.pdf

3 Gedanken zu „Jenseits von Hoffnung und Zweifel – warum Aufgeben keine Option ist

  1. Wir zweifeln zwar, dass das Buch fertig wird, aber wir bestellen trotzdem ein Exemplar vor. Denn wir leben nicht von der Hoffnung auf das tatsächliche Erscheinen dieses Buches, sondern wir halten es für richtig euch zum Weiterschreiben zu ermutigen! Danke für diesen Beitrag!

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